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            <title>THW OV  Mellrichstadt: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV  Mellrichstadt: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV  Mellrichstadt</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 02:28:23 +0100</pubDate>
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                        <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 07:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Großübung des Technischen Hilfswerks in Mellrichstadt</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grossuebung-des-technischen-hilfswerks-in-mellrichstadt</link>
                        <description>120 Ehrenamtliche aus ganz Bayern trainieren den Ernstfall</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Mellrichstadt, 18. Oktober 2025 – Ein ungewohntes Bild bot sich am Wochenende in der Bahnhofstraße: Das Technische Hilfswerk (THW) hatte mit mehreren Einsatzfahrzeugen Teile des Parkplatzes belegt und hier 4 Führungsstellen aufgebaut. Rund 120 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von den THW Fachzügen Führung und Kommunikation aus ganz Bayern&nbsp; trainierten in Mellrichstadt die Bewältigung komplexer Schadenslagen – mit besonderem Fokus auf die Abläufe in einer großen Einsatzleitung.<br><br><strong>Stromausfall in ganz Rhön-Grabfeld</strong><br><br>Im Mittelpunkt der Übung stand ein Szenario, das aktueller kaum sein könnte: Ein großflächiger Ausfall der Energieversorgung im gesamten Landkreis Rhön-Grabfeld und den angrenzenden Gebieten. „Wichtig ist, im Chaos den Überblick zu behalten“, erklärt Benjamin Weis, Zugführer des THW Fachzuges Führung und Kommunikation aus Mellrichstadt. Gemeinsam mit seinem Team hatte er die Übung über mehrere Monate vorbereitet. Die Mellrichstädter THW´ler hatten hier am gesamten Wochenende die Übungsleitung. Unterstützt wurden die Mellrichstädter von den Zugtrupps aus Bad Kissingen, Bad Staffelstein, Haßfurt und Schweinfurt. Die Zugtrupps gaben Einsatzaufträge und Meldungen an die übenden Führungsstellen, die dann von diesen abgearbeitet werden mussten. Die Notwendigkeit solcher Trainings wurde zuletzt beim Hochwasser im Juni 2024 in Süddeutschland deutlich, als das THW mit mobilen Führungsstellen im Einsatz war.<br><br>Während der Übung mussten die Einsatzkräfte unter anderem Altenheime und Ställe mit Notstrom versorgen sowie Notunterkünfte und Versorgungspunkte für die Bevölkerung einrichten – alles simuliert, aber mit realitätsnahen Abläufen. Da bei dem angenommenen Stromausfall auch alle Telekommunikationsmittel (Festnetz, Handy, Funk) ausgefallen waren, durften die übenden Führungsstellen auch für ihre Planung des Einsatzes kein Internet, Handy oder anderweitige Mittel verwenden. Nur&nbsp; der Analogfunk stand den übenden Einheiten am Anfang zur Verfügung.&nbsp; „Vorbereitet sein ist das A und O“, betont Weis. Dies gelte nicht nur für Einsatzkräfte, sondern auch für alle Bürgerinnen und Bürger. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bietet hierzu umfangreiche Informationen, etwa zu Hochwasser, Stromausfall oder Unwetter an.<br><br><strong>Knapp 7400m Kabel quer durch ganz Mellrichstadt verlegt</strong><br><br>Da bei dem angenommenen Szenario ja auch alle Kommunikationsverbindungen in Mellrichstadt ausgefallen waren, mussten durch die Fernmeldegruppen wichtige Einrichtungen wie Polizei, Feuerwehr, Malteser Hilfsdienst, Rotes Kreuz, das Rathaus und der THW Ortsverband ausgehend von den Führungsstellen am Bahnhof je mit einer Telefonleitung verbunden werden.&nbsp;<br><br>Mit 5 Fernmeldegruppen wurden dann gleichzeitig am Samstag die insgesamt 7350m langen Leitungsstrecken quer durch Mellrichstadt verlegt. „Wichtig ist hierbei, dass z. B. die Durchfahrtshöhen bei Straßenquerungen alle so hoch sind, dass auch LKW`s gefahrlos unter dem Kabel durchfahren können“ so Weis. Gefühlt überall in Mellrichstadt waren die Fernmeldetrupps am Samstag sichtbar.&nbsp;<br><br>Nach 4 Stunden Aufbau meldeten dann alle 5 Fernmeldegruppen den erfolgreichen Abschluss des Einsatzauftrages. Alle Leitungen waren gelegt, durchgemessen und erfolgreich in Betrieb genommen – die Verbindungen standen.&nbsp;<br><br><strong>Oskar - Herbig - Halle wurde zur Unterkunft</strong><br><br>120 Einsatzkräfte auf einmal 3 Tage in Mellrichstadt unterzubringen musste auch im Vorfeld schon gelöst werden. Die Einsatzkräfte übernachteten auf Feldbetten in der Oskar - Herbig – Halle; hier hatten sie einen warmen Schlafplatz und ausreichend sanitäre Anlagen zur Verfügung.&nbsp; Um das leibliche Wohl Aller kümmerte sich die Küchenmannschaft des THW Mellrichstadt.&nbsp;<br><br>Nach einem intensiven Übungstag erwartete die ehrenamtlichen Helfer noch ein besonderes Highlight: ein interaktiver Vortrag von Frau Dr. Sandra Kreitner. Die Teilnehmenden erarbeiteten gemeinsam die möglichen Folgen eines flächendeckenden Blackouts in den einzelnen Sektoren der Kritischen Infrastrukturen (KRITIS). Schnell wurde deutlich, wie eng die Systeme miteinander verflochten sind – und wie weitreichend die Auswirkungen eines Ausfalls sein können.<br><br>Im zweiten Teil des Vortrags richtete Dr. Kreitner den Blick auf die persönliche Ebene. Neben der Krisenvorsorge der Organisationen, so ihre zentrale Botschaft, sei vor allem die eigene Vorsorge entscheidend. „Einsatzbereitschaft kann nur dann aufrechterhalten werden, wenn das private Umfeld stabil ist und die Helfer keine Sorge um ihre Liebsten haben müssen“, betonte sie. „Nur so bleibt ein freier Kopf für den Einsatz in großflächigen Krisen – auch bei eigener Betroffenheit.“<br><br><strong>Durchweg positives Feedback</strong><br><br>Von allen Beteiligten kam durchweg ein positives Feedback bei der Abschlussbesprechung am Sonntag. Alle Einsatzaufgaben waren gut vorbereitet und auch die Organisation und die Küche wurden sehr von allen gelobt.&nbsp;<br><br>Auch die Ehrengäste zeigten sich am Samstag durchwegs beeindruckt von den Leistungen des THW`s und von der Großübung.<br><br>Auch ein großer herzlicher Dank geht an die Mellrichstädter Bevölkerung, für ihr Verständnis für die ein oder andere Behinderung, die durch die übenden Einheiten der Großübung entstanden sind.<br><br>Das THW ist die Bevölkerungsschutzorganisation des Bundes und leistet technische Hilfe bei Naturkatastrophen, Unglücksfällen und im Zivilschutz – in Deutschland und weltweit. Die Organisation basiert überwiegend auf ehrenamtlichem Engagement: Bundesweit engagieren sich rund 88.000 Freiwillige im THW.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 08:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einsatz in der Silvesternacht</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-in-der-silvesternacht</link>
                        <description>220 Strohballen brannten in Merkershausen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 01.01.25 um kurz nach 1 Uhr wurden unsere Fachberater zu einem Großbrand in Merkershausen alarmiert: 130 Tonnen Strohballen standen im Vollbrand.&nbsp;<br><br>Um die Löscharbeiten der Feuerwehr zu unterstützen wurden gegen 3 Uhr daher zwei Fachgruppen Räumen aus Haßfurt und Würzburg nachalarmiert. Diese rückten mit ihren Bergeräumgeräten an, um das Stroh unter schwerem Atemschutz auseinanderzuziehen. So konnte das Stroh gezielt durch die örtlichen Feuerwehren abgelöscht werden.&nbsp;<br><br>Für den zusätzlichen Abtransport des Strohs auf einen nahegelegenen Acker kamen die beiden LKW-Kipper der Fachgruppen Räumen sowie ein privater Landwirt zum Einsatz.&nbsp;<br><br>Der Einsatz zog sich noch bis in den späten Nachmittag hinein, bis alle Kräfte wieder abrücken konnten.&nbsp;<br><br>Ein riesiges Dankeschön an alle Einsatzkräfte für ihr Engagement, besonders an solch einem Feiertag, und die großartige Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und den örtlichen Kräften! Ebenso der Bevölkerung, für die sehr gute Versorgung aller Einsatzkräfte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsatz</category>
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 21:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kraftfahrerschulung bei der Bundespolizei</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/kraftfahrerschulung-bei-der-bundespolizei</link>
                        <description>Am 20.09.2022 machten sich insgesamt 15 THW`ler aus Mellrichstadt, Schweinfurt und Bad Kissingen mit 6 Großfahrzeugen mit Anhänger und 2 Begleitfahrzeugen auf den Weg zum Ausbildungsgelände der Bundespolizei in Bad Kissingen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>An diesem Tag stand für die Kraftfahrer des THW`s das Fahren und Rangieren mit Anhänger und Geschicklichkeitsübungen mit dem LKW auf dem Lehrplan.<br><br>Bei den Einsätzen des THW`s müssen die Kraftfahrer nicht nur sicher vorwärts fahren können, sondern sie müssen auch unter beengten Verhältnissen fahren können und ihren LKW richtig einschätzen. Auch das Fahren mit Anhänger unter beengten Verhältnissen und das sichere rückwärts fahren müssen die Kraftfahrer beherrschen. Aus diesem Grund hieß es an diesem Tag: üben, üben, üben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br>Die Bundespolizei Oerlenbach stellte für die Ausbildung neben den Fahrübungsplatz auch 4 Fahrlehrer zur Verfügung, die an verschiedenen Stationen die Ausbildung der THW Fahrer übernahmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br>An den Stationen mussten Fahraufgaben mit und ohne Anhänger gelöst werden. Es musste unter anderem die Fahrzeugbreite und -länge sowie die Höhe abgeschätzt werden und ein Geschicklichkeitsparcour durchfahren werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br>Mit Anhänger mussten Aufgaben, wie lange gerade zurück fahren, um die Kurve zurück fahren und Rückwärtsfahren durch eine Schikane gelöst werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br>Auch die Anfahrt und die Heimfahrt wurde für die Ausbildung der Kraftfahrer genutzt. So wurde hier das Fahren in Kolonne geübt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br>Nochmals einen herzlichen Dank an die Bundespolizei Oerlenbach für die Bereitstellung der Ausbilder und des Fahrübungsplatzes und die sehr gute Ausbildung.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 19:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungsprojekt um Seenotrettungs-Drohne</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/forschungsprojekt-um-seenotrettungs-drohne</link>
                        <description>Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „LARUS-PRO“ entwickelt die Seenotrettungs-Drohne für den landgebundenen Rettungsdienst und Katastrophenschutz weiter. Als fester Partner war das THW in diesem Monat bei der Präsentation der neuesten Ergebnisse in Bad Neustadt dabei.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:12.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das THW Mellrichstadt unterstützte mit dem Fachzug Führung und Kommunikation ein Forschungsprojekt bei dem auch das THW beteiligt ist.&nbsp;<br><br>Seit Januar 2021 läuft das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt, das Rettungsdienst und Katastrophenschutz voranbringen soll. Bereits im Vorprojekt „Lageunterstützung bei Seenotrettungseinsätzen durch unbemannte Luftfahrtsysteme (LARUS)“ konnte bewiesen werden, dass sich ein unbemanntes Flugsystems für automatisierte Einsätze in der Seenotrettung eignet.<br></span><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Nun soll „LARUS-PRO“ das System in einem nächsten Schritt weiterentwickeln, sodass es in der Zukunft auch für verschiedene Szenarien auf dem Land und Einsätze im landgebundenen Rettungsdienst und Katastrophenschutz genutzt werden kann. Die weiterentwickelten Drohnen sollen effektiv unterstützen, vermisste Personen an Land zu finden, die Lage bei Waldbränden zu erkunden, aber auch bei Störfällen oder Naturkatastrophen wie Hochwasser Leben zu retten.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br><b>Halbzeit</b></span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><b><br></b>Die neuesten Entwicklungen von „LARUS-PRO“ wurden bei einer Halbzeitveranstaltung des Projektes im Juli 2022 in Bad Neustadt präsentiert. Als Projektpartner war das THW mit vor Ort und stellte seine eigene LARUS-Drohne vor. Die Projektmitglieder hatten für die unterschiedlichen Nutzlasten ein modulares System festgelegt. Zur Präsentation hat sich das THW für einen Orthofotosensor sowie ein Fotosensor-Gimbal als Nutzlast entschieden. Dabei zielt der Orthofotosensor auf die Bedürfnisse des THW, die sich im Hochwassereinsatz 2021 gezeigt haben.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Beendet wurde die Veranstaltung mit einem Demonstrations-Flug der LARUS-PRO Drohne in einem Szenario des BRK rund um die Rettung einer verletzten Person in einem Steinbruch abgeschlossen.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br><b>Endspurt</b></span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size: 12pt; line-height: 107%; font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;;"><b><br></b>In der zweiten Hälfte der Projektlaufzeit wird es weiter darum gehen, das System in die einsatztechnischen und taktischen Abläufe des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes zu integrieren sowie technisch anzupassen und zu optimieren. Dazu gehört, dass ein modulares Konzept für unterschiedliche Nutzlasten realisiert werden soll. Für eine ganzjährige und ortsunabhängige Einsatzfähigkeit muss das Fluggerät unter anderem allwettertauglich gemacht werden. Darüber hinaus soll die bisherige maximale Flugzeit verdoppelt werden. Bislang hat das Projekt die Flugzeit&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;">bereits auf ca. 7 Stunden angehoben. Da das System außerhalb des Sichtbereichs des Drohnenpiloten und mit ca. 120km/h geflogen wird, arbeitet das Projekt außerdem an einem automatischen Kollisionsvermeidungssystem. Dadurch soll die volle Integration in den Luftraum gewährleistet werden.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br><b>Teamwork</b></span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><b><br></b>Das „LARUS-PRO“-Projekt vereint ein Konsortium bestehend aus der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), dem Bayrischen Roten Kreuz (BRK), der technischen Universität Dortmund (TUDO), der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen), dem Drohnenhersteller Hanseatic Aviation Solutions GmbH und dem THW mit der Integration einer Starrflügel-Drohne in Einsätze des Katastrophenschutzes.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Durch das Projekt erhält der land- und seeseitige Rettungsdienst sowie der Katastrophenschutz ein innovatives und vielfältig nutzbares Einsatzmittel, das unabhängig von Szenario, Tageszeit, Wetter und Ort ganzjährig zur Verfügung steht. Projektende ist für Juni 2023 geplant.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 15 May 2022 20:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rettungskräfte trainieren und bauen die Zusammenarbeit aus – Bonnlandübung 2022</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/rettungskraefte-trainieren-und-bauen-die-zusammenarbeit-aus-bonnlanduebung-2022-1</link>
                        <description>Im Zeitraum vom 13. Mai bis zum 15. Mai trainierten der Arbeiter Samariter Bund (ASB), die Freiwillige Feuerwehr (FFW) Schweinfurt, die Johanniter Unfallhilfe (JUH) Schweinfurt und Würzburg sowie das Technische Hilfswerk Berchtesgadener Land, Gerolzhofen Mellrichstadt und Schweinfurt auf dem Übungsgelände der Bundeswehr, im Übungsdorf Bonnland. Insgesamt waren an der Übung 166 Rettungskräfte und 42 Einsatzfahrzeuge beteiligt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Bereits am frühen Freitagmorgen starteten die Teams von ihren Heimatstandorten zum Truppenübungsplatz. Für die Übung wurde eigens ein Hygienekonzept ausgearbeitet und von den Beteiligten zuverlässig umgesetzt.<br></span><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Zum Beginn der Übung galt es zunächst den Bereitstellungsraum, den Versorgungsstützpunkt, die Führungsstelle und die Maßnahmen zur realistischen Übungsdarstellung herzurichten. Typisch für den jeweiligen Fachdienst wurden zunächst die anstehenden Aufgaben übernommen. Die Feuerwehr Schweinfurt stellte die gesamte Wasserversorgung sicher sowie ein Duschzelt auf. Das Technische Hilfswerk (THW) aus Schweinfurt richtete die Verpflegungsstelle ein. Die Führungsstelle kam vom THW Mellrichstadt, dort wurde umgehend der Betrieb aufgenommen und der gesamte Ablauf koordiniert. Der ASB kümmerte sich um die Getränke. Die JUH übernahm mit Ihrem Team und den Mimen die realistische Unfallsdarstellung (RUD). Strom und Licht wurden vom THW Gerolzhofen bereitgestellt. Das THW Berchtesgadener Land unterstützte in alle Bereichen. Die einzelnen Übungsstellen wurden fortlaufend in enger Zusammenarbeit gemeinsam von allen Teileinheiten unter der Leitung von Julian Knaup (THW SW) und Florian Körblein (FFW SW) vorbereitet.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>In den Ausbildungs- und Übungsszenarien konnten die Einsatzkräfte ihre Leistungsfähigkeit abrufen und ausbauen. Verkehrsunfälle, Wohnungsbrände, drohende Gäudeeinstürze, aber auch Großschadenslagen, bei denen alle Einheiten zusammenarbeiten mussten, sorgten für ein strapazierendes, aber sehr lehrreiches Übungsgeschehen.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Die THW-Einheiten konnten mit ihrer Ausstattung, wie Kran, Hebekissen, Betonkettensäge, Rollgliss und weiterem Spezialgerät besonders gut an den Übungsobjekten üben. Die Freiwillige Feuerwehr Schweinfurt arbeitete intensiv mit dem neuen Rüstwagen und dem Einsatzleitwagen. Die rettungsdienstliche Unterstützung an den Übungslagen wurde von der JUH und dem ASB Schweinfurt übernommen, diese hatten neben mehreren Krankentransportwagen auch das RUD-Team der JUH im Einsatz. Auch das heiße Wetter leistete seinen Beitrag und forderte schonungslos die Rettungskräfte.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Bei zwei gemeinsamen Großübungen, Freitagnacht und Samstagmittag, wurde das Wissen und Können auf den Prüfstand gestellt. Am Samstag machten sich Werner Rohde vom Bundeswehr Kreisverbindungskommando Schweinfurt, Andreas Herold von der THW Regionalstelle Bamberg, Frank Limbach Standbrandrat und Martin Schneier Sachbearbeiter für den Katastrophenschutz sowie der Schweinfurter Oberbürgermeister Sebastian Remelé und der Referatsleiter Jan von Lackum ein Bild von der Leistungsfähigkeit der übenden Einheiten. Oberbürgermeister Remelé war beeindruckt und sehr dankbar über den Einsatz sowie das tatkräftige Zusammenwirken der Übungsteilnehmer. Er verwies mit Blick auf die Verantwortung für die Gesellschaft, auf die Wichtigkeit eines funktionierenden Hilfeleistungssystems, in welchem die Fachdienste durch die bekannten Ereignisse andauernd gefordert sind. Bei den vielzähligen Übungsnachbesprechungen zogen die Verantwortlichen der beteiligten Organisationen ein jeweils positives Feedback und betonten die Bedeutung von gemeinsamen Übungen, den offenen Erfahrungsaustausch und die hervorragende Zusammenarbeit.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Besonderer Dank gilt der Bundeswehr mit ihren zuständigen Abteilungen, die eine Durchführung von derartigen Veranstaltungen überhaupt erst ermöglichen.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Der gesamtverantwortliche für die Übung Harald Lotter, Ortsbeauftragter vom THW Schweinfurt zeigte sich zufrieden und stolz über die sehr gute Zusammenarbeit. “Alle Beteiligten haben in vielerlei Hinsicht wertvolle Erkenntnisse für die weiteren Tätigkeiten gewinnen können. Mit dem Übungsergebnis können wir als Einsatzkräfte, gestärkt und gefahrenbewusst, die an uns gestellten Aufgaben übernehmen. Das Einsatzgerät kann durch derartige Übungen besser und bedarfsgerechter eingesetzt werden. Damit sind wir für zukünftige Einsätze besser gerüstet! Über die Unterstützung durch die Bundeswehr freuen wir uns außerordentlich und sind hierfür sehr dankbar“, ergänzte Harald Lotter.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 09 Apr 2022 16:22:01 +0200</pubDate>
                        <title>Müllsammelaktion im Schnee</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/muellsammelaktion-im-schnee-1</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 11.25pt 56.25pt; background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; vertical-align: baseline; "><span style="font-family:Merriweather; color:#333333">Die Stadt Mellrichstadt hat zu einer großen Müllsammelaktion aufgerufen, um den achtlos weggeworfenen Müll, aber auch den durch Hochwasser angespülten Unrat einzusammeln und ordentlich zu entsorgen. Die Jugendgruppe des THW-Ortsverbands Mellrichstadt startete deshalb unlängst eine vierstündige Müllsammlung im Stadtgebiet von Mellrichstadt. Bei eiskaltem Wind und leicht schneebedeckten Fluren sammelten die Jugendlichen zwei Mannschaftstransporter voll Müll aus der Mellrichstädter Landschaft, den zum Teil erschreckend ignorante Zeitgenossen im vergangenen Jahr weggeworfen haben müssen. Die Palette des eingesammelten Unrats reicht von einem Maschendrahtzaun mit acht Meter Länge, einem Sonnenschirm, Kabel und jede Menge leerer Flaschen. Bei der Übergabe des Mülls im städtischen Bauhof wurden die fleißigen Sammler mit einem Eis-Gutschein überrascht, der auf Wunsch der Jugendgruppe, trotz der niedrigen Außentemperatur, prompt eingelöst wurde. (Quelle MainPost)</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 06 Feb 2022 01:19:26 +0100</pubDate>
                        <title>Nach 14 Jahren Abstinenz wieder ein Bulli im OV Mellrichstadt</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/nach-14-jahren-abstinenz-wieder-ein-bulli-im-ov-mellrichstadt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ende 2008 wurde der letzte VW T3 Bulli im Ortsverband Mellrichstadt ausgesondert.&nbsp;</span><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;">14 Jahre später hat nun wieder ein Bulli in Mellrichstadt seine neue Heimat gefunden.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Am Freitag den 04.02.2022 wurden in Elze (Niedersachsen) bei der Fa. Freytag 30 neue Mannschaftstransportwagen Ortsverband (MTW-OV) an das THW übergeben. Für die Übergabe reisten 2 Helfer aus Mellrichstadt an, um das Fahrzeug in Empfang zu nehmen. Die Übernahme der Fahrzeuge wurde natürlich Corona-konform durchgeführt. Für alle galt an diesem Tag die 2G+ Regelung. Für die Übergabe hatte jeder Ortsverband auch sein eigenes Zeitfenster, damit so wenig wie möglich gleichzeitig bei der Übergabe anwesend waren.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Nach der Übernahme und der Überprüfung des Fahrzeugs und der Prüfung des Zubehörs, wurde die Heimreise nach Mellrichstadt angetreten, wo das neue Fahrzeug schon sehnlichst erwartet wurde.</span></p><p></p><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-family: Arial, &quot;sans-serif&quot;; font-size: 12pt;"><br>Als Fahrzeugbasis dient ein VW T6.1 mit langem Radstand. Ein 110kw (150PS) starker Dieselmotor, natürlich mit den neuesten Abgasreinigungssystemen an Bord, bringt den MTW in Fahrt. Bis zu 8 Personen und Ausstattung kann mit dem MTW transportiert werden. Der MTW wird im Ortsverband multifunktional eingesetzt. Zum Materialtransport verfügt der MTW auch über eine Anhängerkupplung, mit der er einen bis zu 2.500 kg schweren gebremsten Anhänger ziehen darf. Der neue VW T6 löst nun einen Ford Transit ab und wird hoffentlich so lange wie seine Vorgänger Bullis dem Ortsverband treue Dienste leisten.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 10:48:38 +0100</pubDate>
                        <title>Verletztenrettung im schweren Gelände</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/verletztenrettung-im-schweren-gelaende</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein paar Eindrücke vom Jugenddienst in unserem Ortsverband. </p><p>Eine Rettung einer verletzten Person wurde mittels Schleifkorb an einem Steilhang durchgeführt.</p><p></p><p>Grundsätzlich können Jugendliche ab 10 bis 18 Jahre in der THW Jugend mitmachen. Bei Interesse gerne unter den Kontaktdaten anfragen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 12 Dec 2021 10:27:03 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Scheune in Vollbrand&quot;</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/scheune-in-vollbrand</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>in der Nacht wurde der THW Ortsverband zu Unterstützung der Feuerwehr nach Rothausen gerufen.</p><p>Dort brannten mehrere Dachstühle von Scheunen. Im Rahmen der Alarmstufenerhöhung "B4" um 1:38 Uhr wurde der Ortsverband zum Ausleuchten der Einsatzstelle alarmiert.</p><p>Eine Scheune befand sich im Vollbrand, auf zwei weitere Scheunen drohte das Feuer übergreifen.</p><p>Nach kurzer Zeit konnte das Feuer durch die Einsatzkräfte gelöscht werden.</p><p>Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz.</p><p>Noch keine 10 Stunden ist unserer neues NEA im Ortsverband und wurde sofort in den Einsatz gebracht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 11 Dec 2021 18:38:43 +0100</pubDate>
                        <title>Es werde Licht - Unser Weihnachtsgeschenk ist da!</title>
                        <link>https://ov-mellrichstadt.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/es-werde-licht-unser-weihnachtsgeschenk-ist-da</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es eine Vorweihnachtliche Überraschung für die Helfer. </p><p>Zwei Kameraden durften heute bei der Fa. AVS Aggregatebau in Ehingen-Stetten (Baden-Württemberg) eine neue, mobile Netzersatzanlage (NEA) mit eingebautem Lichtmast abholen.</p><p>Das NEA ist getrieben von einem starken Deutz Dieselmotor und bringt eine Leistung von 50kVA.</p><p>Der 9 Meter hohe Lichtmast ist pneumatisch ausfahrbar. Angebaut sind 4x300 Watt LED Scheinwerfer die motorisch in der Neigung einstellbar sind.&nbsp;</p><p>Dieses NEA ist Teil der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des Ortsbandes Mellrichstadt und sorgt ab sofort für Licht und Strom in den Einsätzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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